Archiv für die Kategorie Themen A-Z

Strafverfahren gegen zwei Kasseler Frauenärztinnen wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) gemäß § 206b StPO eingestellt

Die Pressestelle des Amtsgerichts Kassel teilte am 5.7.2019 mit, dass der zuständige Strafrichter in dem Strafverfahren gegen die zwei Kasseler Frauenärztinnen, Nora Szász und Natascha Nicklaus, wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) das Verfahren mit Beschluss vom 05.07.2019 gemäß

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Brücken bauen statt Gräben vertiefen – Für eine Kooperation von Ärzt*innen und Hebammen in gegenseitigem Respekt

Stellungnahme der Frauenärztinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit zum Hebammenreformgesetz  Die Fachgruppe der Frauenärztinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit begrüßt die geplante Akademisierung der Hebammenausbildung und kann daher die ablehnende Haltung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) nicht teilen. Wir sehen die Veränderung

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Impfpflicht versus informierte Entscheidung

Impfpflicht versus informierte Entscheidung: Perspektive der evidenzbasierten Medizin von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser (Vorsitzende des Arbeitskreis Frauengesundheit und Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen im Auftrag des Netzwerks evidenzbasierte Medizin e.V. Die zunehmende Forderung nach einer Impfpflicht in Deutschland ist Anlass für das EbM-Netzwerk, das Thema aus

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Solidarität mit den angezeigten Ärzt*innen: Für die Streichung des § 219a StGB!

Gegen die Frauenärztinnen Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer fand am 14.06.2019 im Berliner Amtsgericht Tiergarten der Prozess wegen des Verstoßes gegen § 219a StGB statt. Es war der erste Prozess nach der gesetzlichen Neuregelung im Februar 2019 zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch. Auf ihrer Website

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Qualitätsminderung der frauenärztlichen Versorgung in Praxen durch das TSVG

Stellungnahme der Fachgruppe der Gynäkologinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. Die Gynäkologinnen des AKF kritisieren das schnellst durchgesetzte TSVG (Terminservice- und Versorgungsgesetz), das wir als unzureichenden Kompromiss der Koalition zur Vermeidung der überfälligen Einführung einer Bürgerversicherung ansehen. Es zeugt von wenig Fachkenntnis

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Zulassung der nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) als GKV-Leistung für Risikoschwangere – Änderung der Mutterschaftsrichtlinien (MSR) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften

Stellungnahme zum Aufruf des G-BA vom 22.03.19 Grundsätzliches Der Verein hat seine Einschätzung zu Pränataldiagnostik seit 2009 kontinuierlich in verschiedenen Positionspapieren veröffentlicht. 2009: Stellungnahme des Arbeitskreises Frauengesundheit (AKF) e. V. zur Gesetzesinitiative Spätabtreibung. Zwang und Bevormundung schwangerer Frauen lösen die Probleme der Spätabbrüche nach einer medizinischen Indikation

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Forschungsprojekt „SPUPEO“ zur spezialisierten onkologischen Pflege und Patient*innenbeteiligung bei Entscheidungsfindung mit „David-Sackett-Preis“ ausgezeichnet

Der „David-Sackett-Preis des Deutschen Netzwerks evidenzbasierte Medizin e.V. “ wurde am 22. März 2019 an Birte Berger-Höger für das Forschungsprojekt „Spezialisierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung partizipativer Entscheidungsfindung in der Onkologie“ verliehen. Das renommierte Ebm-Netzwerk ist das deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für alle Aspekte der Evidenzbasierten Medizin. Es vergibt

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AKF setzt sich für die leitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformation zur Verhütung ein

Stellungnahme des „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)“ anlässlich des Fachtags „Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apps und Co.“ am 23.3.2019 in Berlin   In Medien und sozialen Netzwerken wird immer wieder kritisch über die hormonelle Verhütung diskutiert. Frauen berichten von Nebenwirkungen wie Thrombosen, Depressionen oder

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Fachgespräch: Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen

bearbeitet von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser (Vorsitzende des AKF e.V.) für das Fachgespräch „Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin, 28.03.19 Im Folgenden eine Sammlung von Rückmeldungen aus dem AKF auf die im Vorfeld zugesandten Leitfragen des BMG für die geplante Diskussion mit den

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Ausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten” ab 12. April 2019 in Alt Rehse

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück ist ab 12. April in Alt Rehse zu sehen. Die Ausstellung beleuchtet die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Krankenrevier des Frauenlagers. Die SS hatte Häftlinge aus unterschiedlichen Ländern Ost- und Westeuropas als

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