Archiv für die Kategorie Gesundheitspolitik

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2015: Unsere Forderungen

Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni hat der AKF eine Stellungnahme verfasst, die besonders die gesundheitliche und (psycho-)soziale Situation von geflüchteten Frauen und Kindern hervorhebt. Download der Stellungnahme Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2015: Unsere Forderungen (pdf) Der 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag, ausgerufen durch die UN-Vollversammlung. Der

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Es ist höchste Zeit, etwas für die psychische Gesundheit gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder zu tun: Positionspapier zum Internationalen Tag der Frauengesundheit 2015

Der AKF hat in dem Positionspapier „Es ist höchste Zeit, etwas für die psychische Gesundheit gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder zun tun“ auf die dramatischen Mängel bei deren gesundheitlicher Versorgung hingewiesen und alle zuständigen Personen und Organisationen – Politik und Fachverbände – dazu aufgerufen, zeitnah Konzepte zu

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Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – Selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht: Erklärung zum Muttertag 2010

Eine gemeinsame Erklärung mit dem Familienplanungszentrum Balance e.V. zum Muttertag 2010 Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht! Wir fordern: Allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen müssen möglichst sichere kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stehen. Der Staat hat den Zugang zu Verhütungsmitteln

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Schnitt in die Seele: Weibliche Genitalverstümmelung – eine fundamentale Menschenrechtsverletzung (Terre des Femmes)

Mit dem Titel thematisieren die Herausgeberinnen Abschreckendes: die Verstümmelung des weiblichen Genitale (FGM). FGM konfrontiert mit einer kulturell integrierten, uralten Praxis von Gewalt. Zunehmend migrieren Frauen aus den ca. 28 Ländern rund um den Äquatorgürtel, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, nach Europa. Betroffen sind ca. 170

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IGeL und WANZ: Wie die Ökonomisierung in der Medizin die ambulante Versorgung verändert – Beispiele aus gynäkologischen Praxen

Der Artikel „IGeL und WANZ: Wie die Ökonomisierung in der Medizin die ambulante Versorgung verändert – Beispiele aus gynäkologischen Praxen“ ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Maria J. Beckermann, Anke Kleinemeier, Mechthild Kuhlmann, Angelika Linckh, Claudia Schumann und Eva Waldschütz. Er ist erschienen in dem Buch 20 Jahre

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Catherine Markstein: Ergebnisse des 11. Brüsseler International Women’s Health Meetings

Catherine Markstein: Ergebnisse des 11. Brüsseler International Women’s Health Meetings Am 11. Internationalen Treffen Frauen und Gesundheit in Brüssel (11. International Women Health Meeting (IWHM) – Women’s Health and Human Rights: Let us Built the Future) haben 379 Frauen aus 54 Ländern teilgenommen. Das „IWHM“ ist seit mehr als

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Nachdenken über neue Gentests in der Schwangerschaft: Stellungnahme der Gynäkologinnen im AKF

Im Sommer 2012 wurde erstmalig ein Bluttest (PraenaTest) in Deutschland angeboten, um bereits in der Frühschwangerschaft die Trisomie 21 über fetale DNA aus dem mütterlichen Blut zu erkennen.(1) Die Zulassung dieses Tests löste in der Öffentlichkeit eine Diskussion aus, ob es Ziel der Medizin sein kann, Menschen

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Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“: AKF-Stellungnahme

Zur Öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags am 24. April 2013 zur Aufhebung der Rezeptpflicht für die Pille danach Stellungnahme des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) zur Aufhebung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ auf der Basis von 1,5 mg

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AKF-Jahrestagung 2011: Gesichter der Frauengesundheit

Mit der 18. AKF-Jahrestagung 2011 hat der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. als größter Zusammenschluss unabhängiger Frauengesundheitsorganisationen in Deutschland Themen auf das Programm gesetzt, die befähigen sollen: In Zeiten bedrohlicher Finanzkrisen kommt Prof. Dr. Christina von Braun mit dem Beitrag “Die Angst und das

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Behinderte Frauen sind in Deutschland massiv von Gewalt betroffen – AKF und Weibernetz wollen Mitarbeiterinnen des Gesundheitswesens sensibilisieren

Erklärung des Weibernetz e. V. und des AKF e. V. zur Studie „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland“ Behinderte Frauen sind in Deutschland massiv von Gewalt betroffen – AKF und Weibernetz wollen Mitarbeiterinnen des Gesundheitswesens sensibilisieren Eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren,

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