Archiv für die Kategorie Sexuelle Selbstbestimmung

#wegmit219a: Offener Brief an Andrea Nahles

Die Frauenärztin Nora Szász hat einen Offenen Brief an die Fraktionsvorsitzende der SPD in Deutschland Andrea Nahles (MdB) verfasst. Nora Szász ist von einer Klage aufgrund § 219a betroffen. Der Brief enthält einen dringenden Appell, endlich den versprochenen Vorschlag zur Änderung/Abschaffung dieses Paragraphen ins Parlament zu bringen. Wir

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Pressemitteilung: Straffrei zum Schwangerschaftsabbruch informieren, jetzt!

Dresden, 04.11.2018 Anlässlich der 25. Jahrestagung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF), 3. bis 4. November 2018 in Dresden, spricht sich der AKF erneut und entschieden für die Abschaffung des § 219a (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch) aus. Der darin formulierte Straftatbestand steht im Widerspruch

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Legale Frauengesundheitsinformation zum legalen Schwangerschaftsabbruch, jetzt

Solidarität mit den angeklagten Ärztinnen – § 219a StGB streichen Berlin, 23.08.2018 Presseinformation Am 29.8.2018 findet in Kassel der Prozess gegen die Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus vor dem Amtsgericht Kassel statt. Am 6.9.2018 wird vor dem Gießener Landgericht der Berufungsprozess gegen die Ärztin Kristina Hänel

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Aktuelle Entwicklungen zum § 219a Strafgesetzbuch

Dr. Eva Waldschütz, niedergelassen als Frauenärztin in Wuppertal seit 2000, AKF-Mitfrau seit 1994   Gerichtsverhandlung und gesetzliche Grundlage Am 24. November 2017 wurde die Gießener Allgemeinärztin Kristina Hänel vom Gießener Amtsgericht wegen Verstoß gegen den § 219a zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt. Sie hatte auf ihrer Praxishomepage

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Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

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Unabhängige, vollständige und verständliche Gesundheitsinformation für Frauen! – Neuer Vorstand des AKF fordert Änderung bzw. Abschaffung des § 219 a

Frauenärztinnen werden kriminalisiert, weil sie auf ihren Internetseiten über Schwangerschaftsabbruch informieren. Viele von ihnen sind Mitglieder des Vereins. Eine Folge des § 219a ist, dass Frauen in ihrem Informationsrecht eingeschränkt werden. Der AKF fordert die Streichung, bzw. die Änderung, des § 219a StGB. Ingrid Mühlhauser, die Vorsitzende

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Stellungnahme: Ärztinnen wegen Verstoß gegen Paragraf 219a kriminalisiert – Transparente Patientinneninformationen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig

Am 24. November 2017 wird der Fall einer Ärztin für Allgemeinmedizin vor dem Amtsgericht Gießen verhandelt. Der Grund: Sie hat auf ihrer Website angegeben, dass sie unter anderem Schwangerschaftsabbrüche durchführt. Gegen zwei weitere Gynäkologinnen ist kürzlich ein Ermittlungsverfahren aus demselben Grund eröffnet worden. Die Anklagen beziehen sich

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Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung: Aktionstag „Stoppt christlichen Fundamentalismus“ am 19.09.2015 in Berlin

Leben und Lieben ohne Bevormundung Das ist das Motto des Aktionstags „Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung“, die das Aktionsbündnis Sexuelle Selbstbestimmung“ am 19.09.2015 in Berlin durchführt. Extremistisch-religiöse Gegner des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung fordern das vollständige Verbot und eine Bestrafung aller Schwangerschaftsabbrüche – nicht

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Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – Selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht: Erklärung zum Muttertag 2010

Eine gemeinsame Erklärung mit dem Familienplanungszentrum Balance e.V. zum Muttertag 2010 Für eine sichere und kostenlose Schwangerschaftsverhütung – selbstbestimmte Familienplanung ist ein Menschenrecht! Wir fordern: Allen Frauen und Paaren mit geringem Einkommen müssen möglichst sichere kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stehen. Der Staat hat den Zugang zu Verhütungsmitteln

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Schnitt in die Seele: Weibliche Genitalverstümmelung – eine fundamentale Menschenrechtsverletzung (Terre des Femmes)

Mit dem Titel thematisieren die Herausgeberinnen Abschreckendes: die Verstümmelung des weiblichen Genitale (FGM). FGM konfrontiert mit einer kulturell integrierten, uralten Praxis von Gewalt. Zunehmend migrieren Frauen aus den ca. 28 Ländern rund um den Äquatorgürtel, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, nach Europa. Betroffen sind ca. 170

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