Archiv für die Kategorie Sexuelle Selbstbestimmung

Strafverfahren gegen zwei Kasseler Frauenärztinnen wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) gemäß § 206b StPO eingestellt

Die Pressestelle des Amtsgerichts Kassel teilte am 5.7.2019 mit, dass der zuständige Strafrichter in dem Strafverfahren gegen die zwei Kasseler Frauenärztinnen, Nora Szász und Natascha Nicklaus, wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) das Verfahren mit Beschluss vom 05.07.2019 gemäß

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Solidarität mit den angezeigten Ärzt*innen: Für die Streichung des § 219a StGB!

Gegen die Frauenärztinnen Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer fand am 14.06.2019 im Berliner Amtsgericht Tiergarten der Prozess wegen des Verstoßes gegen § 219a StGB statt. Es war der erste Prozess nach der gesetzlichen Neuregelung im Februar 2019 zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch. Auf ihrer Website

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AKF setzt sich für die leitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformation zur Verhütung ein

Stellungnahme des „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)“ anlässlich des Fachtags „Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apps und Co.“ am 23.3.2019 in Berlin   In Medien und sozialen Netzwerken wird immer wieder kritisch über die hormonelle Verhütung diskutiert. Frauen berichten von Nebenwirkungen wie Thrombosen, Depressionen oder

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Fachgespräch: Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen

bearbeitet von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser (Vorsitzende des AKF e.V.) für das Fachgespräch „Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin, 28.03.19 Im Folgenden eine Sammlung von Rückmeldungen aus dem AKF auf die im Vorfeld zugesandten Leitfragen des BMG für die geplante Diskussion mit den

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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Berlin, den 01.02.19 Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz   Sehr geehrte Frau Bundesministerin Barley, danke für die Einladung zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch vom 28.1.2019 Stellung zu nehmen. Der Arbeitskreis

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#wegmit219a: Offener Brief an Andrea Nahles

Die Frauenärztin Nora Szász hat einen Offenen Brief an die Fraktionsvorsitzende der SPD in Deutschland Andrea Nahles (MdB) verfasst. Nora Szász ist von einer Klage aufgrund § 219a betroffen. Der Brief enthält einen dringenden Appell, endlich den versprochenen Vorschlag zur Änderung/Abschaffung dieses Paragraphen ins Parlament zu bringen. Wir

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Pressemitteilung: Straffrei zum Schwangerschaftsabbruch informieren, jetzt!

Dresden, 04.11.2018 Anlässlich der 25. Jahrestagung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF), 3. bis 4. November 2018 in Dresden, spricht sich der AKF erneut und entschieden für die Abschaffung des § 219a (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch) aus. Der darin formulierte Straftatbestand steht im Widerspruch

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Legale Frauengesundheitsinformation zum legalen Schwangerschaftsabbruch, jetzt

Solidarität mit den angeklagten Ärztinnen – § 219a StGB streichen Berlin, 23.08.2018 Presseinformation Am 29.8.2018 findet in Kassel der Prozess gegen die Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus vor dem Amtsgericht Kassel statt. Am 6.9.2018 wird vor dem Gießener Landgericht der Berufungsprozess gegen die Ärztin Kristina Hänel

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Aktuelle Entwicklungen zum § 219a Strafgesetzbuch

Dr. Eva Waldschütz, niedergelassen als Frauenärztin in Wuppertal seit 2000, AKF-Mitfrau seit 1994   Gerichtsverhandlung und gesetzliche Grundlage Am 24. November 2017 wurde die Gießener Allgemeinärztin Kristina Hänel vom Gießener Amtsgericht wegen Verstoß gegen den § 219a zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt. Sie hatte auf ihrer Praxishomepage

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Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

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