Archiv für die Kategorie Sexuelle Selbstbestimmung

Gemeinsame Pressemitteilung: Ärztinnen, Beraterinnen und Fachverbände sehen Zugang zum Schwangerschaftsabbruch während Corona-Pandemie gefährdet – Leben und Gesundheit von Frauen in Gefahr!

Aktuell müssen ungewollt Schwangere drei bis vier persönliche Termine außer Haus wahrnehmen, um einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu können: Die Pflichtberatung, einen gynäkologischen Untersuchungstermin, eine Ultraschalluntersuchung, den Abbruch, eine Nachuntersuchung. Hinzu kommen 3 Tage Wartefrist zwischen Beratung und Abbruch. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen nunmehr

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Offener Brief: Schwangerschaftsabbruch in Zeitraum der Corona-Pandemie – Frauen weiterhin helfen, Frauenleben sichern

Offener Brief an Einrichtungen und Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen: Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir wenden uns an Sie über die Adressenliste von Dr. Christian Fiala aus Wien (http://abortion-clinics.eu/). Sie führen seit kürzerer oder längerer Zeit Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durch und wissen um die Komplexität

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Kristina Hänel erneut nach § 219a verurteilt

„Ehrenrunde nach dem Ehrentitel“, so bezeichnete es der junge Staatsanwalt, nachdem Kristina Hänel am 12.12.2019 vom Landgericht Gießen erneut wegen Verstoß gegen 219a verurteilt wurde. Selbst die Richterin meinte, die Reform des § 219a von 2019 habe „mehr Unklarheiten als Klarheiten“ gebracht. Kristina Hänel wird nun vor

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„My body, my choice, my rights“ – Podiumsdiskussion zu § 219a

Der Dornrosa e.V. Halle sowie der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale), laden zu einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Fachexpertinnen aus dem Arbeitskreis Frauengesundheit zum § 219a ein. Es geht um den derzeitigen Stand und die vorausgegangene Diskussion um die Streichung des Paragrafen und darüber

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Leserinnenbrief der AKF-Gynäkologinnen zu Arzt, der offenbar eigenes Sperma in der Samenspende einsetzte

Manche Frauen nutzen Samenbanken, um Sperma für eine Schwangerschaft zu erhalten. Seit 1986 gibt es dazu in der Bundesrepublik Deutschland ein Gesetz, das die Samenspende gesetzlich als legale Behandlungsmethode im Rahmen einer künstlichen Befruchtung anerkennt. Vorher gab es offenbar nur die Absprachen zwischen Patientin und behandelndem Arzt

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Doctors for Choice Germany gegründet

Als Teil der internationalen Bewegung, Global Doctors for Choice, haben nun engagierte junge Ärzt*nnen und Medizinstudent*innen Doctors for Choice Germany gegründet. Dieses deutschlandweite Netzwerk von Ärzt*innen und Medizinstudierenden fordert: „Politik, Ärzt*innenschaft und Gesellschaft auf, sich aktiv für die Überwindung bestehender Hürden und Zugangsbarrieren im Bereich der reproduktiven

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Strafverfahren gegen zwei Kasseler Frauenärztinnen wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) gemäß § 206b StPO eingestellt

Die Pressestelle des Amtsgerichts Kassel teilte am 5.7.2019 mit, dass der zuständige Strafrichter in dem Strafverfahren gegen die zwei Kasseler Frauenärztinnen, Nora Szász und Natascha Nicklaus, wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) das Verfahren mit Beschluss vom 05.07.2019 gemäß

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Solidarität mit den angezeigten Ärzt*innen: Für die Streichung des § 219a StGB!

Gegen die Frauenärztinnen Dr. Bettina Gaber und Dr. Verena Weyer fand am 14.06.2019 im Berliner Amtsgericht Tiergarten der Prozess wegen des Verstoßes gegen § 219a StGB statt. Es war der erste Prozess nach der gesetzlichen Neuregelung im Februar 2019 zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbruch. Auf ihrer Website

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AKF setzt sich für die leitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformation zur Verhütung ein

Stellungnahme des „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)“ anlässlich des Fachtags „Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apps und Co.“ am 23.3.2019 in Berlin   In Medien und sozialen Netzwerken wird immer wieder kritisch über die hormonelle Verhütung diskutiert. Frauen berichten von Nebenwirkungen wie Thrombosen, Depressionen oder

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Fachgespräch: Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen

bearbeitet von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser (Vorsitzende des AKF e.V.) für das Fachgespräch „Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin, 28.03.19 Im Folgenden eine Sammlung von Rückmeldungen aus dem AKF auf die im Vorfeld zugesandten Leitfragen des BMG für die geplante Diskussion mit den

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