Beiträge mit dem Schlagwort Schwangerschaftsabbruch

Pressemitteilung: Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219

Sexuelle und reproduktive Rechte von Frauen und ihre Informationsfreiheit auch in Deutschland realisieren. Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: Weg mit den §§ 218 und 219 Der Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. fordert, die Paragrafen 218 und 219 des Strafgesetzbuches abzuschaffen. Der Schwangerschaftsabbruch ist kriminalisiert. Aus diesem Grund wird er stigmatisiert. Das schadet

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Gemeinsame Stellungnahme: Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen

Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen Stellungnahme zum Vorschlag des baden-württembergischen Sozialministeriums, die Versorgungslage zu verbessern Wir begrüßen den Vorstoß des baden-württembergischen Sozialministeriums, mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung im Bereich des Schwangerschaftsabbruchs zu prüfen. Die gezielte Einstellung von Ärzt*innen mit der Bereitschaft, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen,

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Gemeinsame Pressemitteilung: Ärztinnen, Beraterinnen und Fachverbände sehen Zugang zum Schwangerschaftsabbruch während Corona-Pandemie gefährdet – Leben und Gesundheit von Frauen in Gefahr!

Aktuell müssen ungewollt Schwangere drei bis vier persönliche Termine außer Haus wahrnehmen, um einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu können: Die Pflichtberatung, einen gynäkologischen Untersuchungstermin, eine Ultraschalluntersuchung, den Abbruch, eine Nachuntersuchung. Hinzu kommen 3 Tage Wartefrist zwischen Beratung und Abbruch. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen nunmehr

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Offener Brief: Schwangerschaftsabbruch in Zeitraum der Corona-Pandemie – Frauen weiterhin helfen, Frauenleben sichern

Offener Brief an Einrichtungen und Ärztinnen und Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen: Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir wenden uns an Sie über die Adressenliste von Dr. Christian Fiala aus Wien (http://abortion-clinics.eu/). Sie führen seit kürzerer oder längerer Zeit Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durch und wissen um die Komplexität

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Kristina Hänel erneut nach § 219a verurteilt

„Ehrenrunde nach dem Ehrentitel“, so bezeichnete es der junge Staatsanwalt, nachdem Kristina Hänel am 12.12.2019 vom Landgericht Gießen erneut wegen Verstoß gegen 219a verurteilt wurde. Selbst die Richterin meinte, die Reform des § 219a von 2019 habe „mehr Unklarheiten als Klarheiten“ gebracht. Kristina Hänel wird nun vor

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Prozesstermin Kristina Hänel, Landgericht Gießen, 12.12.2019, 10 Uhr. Kundgebung, 9 Uhr

Kristina Hänels Prozess ist am 12.12.2019 vor dem Landgericht Gießen, Ostanlage 15. Dies zeigt: auch nach der Reform gibt es keine Rechtssicherheit für Frauenärzt*innen. Kundgebung, 12.12.2019, 9 Uhr. Der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) mobilisiert mit. AKF-Mitglieder sind dabei, unsere Materialien auch Plakate, Postkarten, grüne Tücher, rote Gewänder. Informationen.

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„My body, my choice, my rights“ – Podiumsdiskussion zu § 219a

Der Dornrosa e.V. Halle sowie der Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale), laden zu einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Fachexpertinnen aus dem Arbeitskreis Frauengesundheit zum § 219a ein. Es geht um den derzeitigen Stand und die vorausgegangene Diskussion um die Streichung des Paragrafen und darüber

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Doctors for Choice Germany gegründet

Als Teil der internationalen Bewegung, Global Doctors for Choice, haben nun engagierte junge Ärzt*nnen und Medizinstudent*innen Doctors for Choice Germany gegründet. Dieses deutschlandweite Netzwerk von Ärzt*innen und Medizinstudierenden fordert: „Politik, Ärzt*innenschaft und Gesellschaft auf, sich aktiv für die Überwindung bestehender Hürden und Zugangsbarrieren im Bereich der reproduktiven

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Listen zum Schwangerschaftsabbruch sind keine Lösung: Der Arbeitskreis Frauengesundheit kritisiert die Lückenhaftigkeit und Reglementierung der Informationen und fordert weiterhin die Streichung des § 219a

Vor vier Monaten hat der Deutsche Bundestag den § 219a des Strafgesetzbuches geändert. Nun haben die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)  die geforderten Listen veröffentlicht, die ausweisen sollen, welche Ärzt*innen und medizinische Einrichtungen Schwangerschaftsabbrüche nach §13 Abs.3 Schwangerschaftskonfliktgesetz vornehmen. Nach der heftig umstrittenen Reform

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Strafverfahren gegen zwei Kasseler Frauenärztinnen wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) gemäß § 206b StPO eingestellt

Die Pressestelle des Amtsgerichts Kassel teilte am 5.7.2019 mit, dass der zuständige Strafrichter in dem Strafverfahren gegen die zwei Kasseler Frauenärztinnen, Nora Szász und Natascha Nicklaus, wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft (§ 219a StPO) das Verfahren mit Beschluss vom 05.07.2019 gemäß

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