Erklärung des AKF zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen

Am 11. Juli findet die dritte Mad + Disability Pride Parade unter dem Motto „Party statt Pathologisierung, Kritik statt Sonntagsreden!“ durch Berlin-Kreuzberg statt. Der AKF hat zu diesem Anlass eine Erklärung formuliert und fordert die politischen Entscheidungsträger*innen auf, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Frauen an gynäkologischen Gesundheitsleistungen teilnehmen können. Bis lang werden Frauen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen, Frauen mit anderer Kommunikation und Frauen, die einen erhöhten Erklärungsbedarf haben, zumeist behindert, eine wohnortnahe, frei gewählte Arztpraxis aufzusuchen.

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Erklärung zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen (pdf)

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