Archiv für die Kategorie Frauenheilkunde


Feministische Frauenheilkunde stellt die frühere Herangehensweise an medizinische Interventionen in der Frauenheilkunde auf den Kopf. Ausschlaggebend für Diagnostik, Therapie und Behandlungsverlauf sind nun nicht mehr medizinische Autoritäten, sondern die Perspektive der betroffenen Frau.
Durch die Einbeziehung psychosomatischer Erkenntnisse, evidenzbasierter Datenlage und der jeweiligen Präferenz der ratsuchenden Frau, ist ein Raum geschaffen, der ihr eine informierte Entscheidung in Augenhöhe ermöglicht. Komplementäre Behandlungsansätze werden dabei ebenso einbezogen wie konventionelle.
Eine feministische Frauenheilkunde zeichnet sich aus durch hohe kommunikative Kompetenz und der Bereitschaft, der Komplexität eines Frauenlebens gerecht zu werden.

Beiträge

Zur Diskussion: Leitfaden für die gynäkologische Unterleibsuntersuchung

Zu kaum einer anderen Untersuchung gehen Patient*innen in Deutschland so oft, und gleichzeitig mit so gemischten Gefühlen, wie zur gynäkologischen Untersuchung.

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Mammographie-Screening für Frauen ab 70+ oder Wie der Nutzen von Krebsfrüherkennung von Alter und Gesundheitszustand abhängt

In Deutschland zahlt die gesetzliche Krankenversicherung ein Mammographie-Screening bis zum Ende des 70. Lebensjahrs, die letzte Einladung zum Screening auf Gebärmutterhalskrebs soll nun mit dem 65. Lebensjahr erfolgen. Keine Altersbegrenzung

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Menopausale Hormontherapie (MHT) erhöht das Brustkrebsrisiko

Kommentar des „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.“ (AKF) zum Brustkrebsrisiko bei Hormontherapie von Frauen in den Wechseljahren von Dr. Maria Beckermann Anlass des Kommentars ist die aktuelle

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Anhörung zur Eizellspende im Deutschen Bundestag: Den Schwerpunkt auf die Gesundheit von Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch legen

In der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags zur Änderung des Embryonenschutzgesetzes und der Legalisierung der Eizellspende  vertrat Silke Koppermann auf Anfrage der Fraktion der Grünen am 27.01.2021 den Arbeitskreis Frauengesundheit

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Offener Brief an den gemeinsamen Bundesausschuß – Kritik am neuen Vorsorgeprogramm für Frauen (organisierte Krebs Früherkennung oKFE)

Die AKF Frauenärztinnen Gruppe hat einen offenen Brief an den gemeinsamen Bundesausschuß geschrieben: Seit 2020 wird nach jahrelanger Vorbereitung ein neues Zervixkarzinom Screening Programm in die Praxis umgesetzt.

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