Archiv für die Kategorie Informiert verhüten

Hormonspirale und Panikattacken

Dass die Verhütung mit einer Hormonspirale mit Stimmungschwankungen und depressiven Verstimmungen einhergehen kann, ist seit vielen Jahren bekannt (ACOG Bulletin, 2017). Die Hersteller, Jenapharm, bzw. Bayer, geben dies in der Gebrauchinformation der Mirena an. Depressive Verstimmung oder Stimmungsschwankungen sind eine in der Fachinformation häufig genannte Nebenwirkung, die

weiterlesen

Verändert die Anti-Baby-Pille unsere Psyche? Podcast bei Deutschlandfunk Kultur mit Ingrid Mühlhauser

Frauen wollen informiert entscheiden, wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht. Dies gilt auch auch für die Einnahme der Pille, die bereits jungen Mädchen verschrieben wird. Frauen fehlt es an Transparenz hinsichtlich unterschiedlicher Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken.  In Deutschland ist die „Anti-Baby-Pille“ seit 1961 auf dem

weiterlesen

Informiert verhüten: Verminderter Milchfluss in der Stillzeit unter Levenorgestrel-Hormonspiralen

Auf die Nebenwirkung „Verminderter Milchfluss unter Levonrogestrelspiralen“ (Mirena u.a.) wies das unabhängige arznei-telegramm in der Ausgabe 12/2019 hin. Zwar werden diese Hormonspiralen ab sechs Wochen nach einer Geburt von der WHO und den US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) ohne Einschränkung auch bei stillenden Frauen – gleichrangig

weiterlesen

Informiert verhüten – News: Kupferspiralen ANCORA und NOVAPLUS

Das unabhängige arzneimittel-telegramm berichtete am 13.12.2019, dass die auch in Deutschland angebotenen Kupferspiralen ANCORA und NOVAPLUS in Frankreich nicht mehr vertrieben werden. Auch das BfArM hat am 6.12.2019 eine Dringende Sicherheitsinformation zu den Intrauterinpessaren Ancora, Novaplus und Gold-T normal von Eurogine S.L. veröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung des

weiterlesen

Informiert verhüten – News: Intravaginale Verhütungsringe

2003 kam als „intravaginale Verhütung“ der Nuvaring auf den Markt. Seit 2017 sind weitere vaginale Verhütungsringe auf dem Markt. Für diese  „Nachahmerprodukte“ warnt die Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker (AMK) vor dem erhöhten Risiko von Ringbrüchen (s. Unerwartet hohes Risiko von Ringbrüchen bei generischen Vaginalringen vom 22.10.2019). In diesem Fall

weiterlesen

Geschäftsstelle

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

Telefonzeiten:
Montag bis Freitag
10 bis 12 Uhr
Tel.: 030 – 863 933 16
Fax: 030 – 863 934 73
E-Mail: buero@akf-info.de

Social Media